Die Ausstellung „Tuschespuren in der Leere“ fand in Kooperation mit dem Konfuzius-Institut Nürnberg-Erlangen statt. Präsentiert wurden chinesische und japanische Malereien, Kalligraphien und Holzschnitt des 16. bis 20. Jahrhunderts aus der Sammlung von Prof. Dr. Walter Gebhard, Bayreuth, in Gegenüberstellung mit zeitgenössischen Interpretationen chan-buddhistischer Tuschmalerei der westlichen Künstler René Böll und Thorsten Schirmer.