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Prof. Dr. Harald Seubert

Harald Seubert

Harald Seubert, geboren am 12.5. 1967 in Nürnberg, studierte Philosophie, evangelischen Theologie, Literatur und Geschichte in Erlangen, München, Wien, Frankfurt/Main, Würzburg. Er promovierte 1997 in Erlangen bei Manfred Riedel mit einer Arbeit über Heidegger und Nietzsche und habilitierte sich 2003 in Halle/Saale mit einer Untersuchung über Platons Rechtslehre. Assistent und Privatdozent in Halle/Saale zwischen 1997 und 2009, 2006-2012: Professor für Kulturtheorie des deutschen Sprachraums an der Adam Mickiewicz-Universität Poznan (Posen) /Polen, 2009-2013 darüber hinaus Privatdozent an der Universität Bamberg und Gastprofessor für Religionstheorie in Erlangen, Gastprofessor am Romano Guardini-Lehrstuhl der Universität München und seit 2010 an der Hochschule für Politik, München. Seit 2012 Ordentlicher Professor für Philosophie und Religionstheorie an der STH Basel. Seit 2016 Präsident der Internationalen Martin Heidegger-Gesellschaft. Zahlreiche Buchpublikationen, jüngst: Heidegger: Ende der Philosophie oder Anfang des Denkens, Alber: 2019; Digitalisierung. Die Revolution von Polis und Seele, Nomos 2019, Heidegger-Lexikon, Brill 2020. Er ist an Grundfragen der Philosophie, dem Verhältnis von Metaphysik und Moderne und an Korrelationen, u.a. von Denken und Dichtung, Philosophie und Kunst und Fragen interkultureller Philosophie, an Hermeneutik und Hermetik und dem Esel als philosophisches Tier besonders interessiert.