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SUMMARY:René Böll
DESCRIPTION:Adaptionen mit ostasiatischer Tusche zu Zitaten von Friedrich Hölderlin\, chinesischen Poeten\, Heinrich Böll und Ruth Weiss \nAusstellung mit Hommage an die jüdische Zeitzeugin\, Antiapartheidaktivistin und Schriftstellerin Ruth Weiss zum ihrem 101.Geburtstag \nVernissage 26.Juli 2025\, 19.00 Uhr\nMuseum\, Saal 1\, Am Stadtgraben 21\, 72070 Tübingen\nAusstellung 28. Juli – 03. August\, 9 – 19 Uhr Westspitze\, Eisenbahnstraße 1\, 72072 Tübingen \nRené Böll\nBotschafter für den Austausch chinesischer und deutscher Kultur \nRené Bölls Malerei\, insbesondere seine Tuschzeichnungen\, kommentierte der renommierte (am 30. Juni 2020 verstorbene) chinesische Kunstkritiker Liu Xiaochun:\n„ (ich) fühle seinen starken Wunsch\, tief in den Geist der chinesischen Kultur einzudringenundihn zu erfassen. Diese Haltung unterscheidet sich völlig von der anderer westlicher Künstler\, die sich mit fernöstlicher Kunst befassten. Künstler wie Hans Hartung\, Franz Kline\, Robert Motherwell\, Henri Matisse\, Joan Miró\, Jackson Pollock\, Pierre Soulages\, Antonio Tapies und andere benutzten die fernöstliche Kunst als eine Art Steinbruch\, (..) befassten sich aber kaum mit derTuschtechnik und den philoso-phischen Hintergründen. Als Chinese sehe ich in ihrer Kunst weniger den Geist der fernöstlichen Kultur als\nden Geist westlicher Kultur. (…) Im Entwicklungsprozess der modernen westlichen Kunst war dies ein wichtiges Moment. Ohne diese selektive Wahrnehmung der fernöstlichen  Kunst\, hätten jene Maler in der europäischen und nordamerikanischen Kunst kaum diese vollendeten Kunstschöpfungen zustande gebracht.\nWeil René Böll seinen westlichen Kulturhintergrund nicht verlassen hat sich aber trotz dem in die chinesische Kultur\nhineinversetzen will\, sehe ich ihn als einen besonderen Botschafter für den Austausch von chinesischer und deut-scher Kultur.“ \nProgramm der Vernissage\n19 Uhr Begrüßung:\nJohannes Freyer\, CEO\, WESTSPITZE GmbH Carsten Schuffert\, Tübinger Kinos\nModeration: Gesche Karrenbrock\, Vorsitzende Ruth Weiss Gesellschaft und Sylvia Löhrmann\, Antisemitismus- beauftragte von Nordrhein-Westialen \nRenkei Hashimoto: Shakuhachi Musik mit Erläuterung \nGrußworte:\nBoris Palmer\, Oberbürgermeister von Tübingen\, \nBettina Backes\, Vorstand Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg \nXiuwei Zhou-Geiger: chinesische Lieder für Violine transkribiert mit Erläuterung \nDr. Heinrich Geiger: Das Werk von René Böl Renkei Hashimoto \nDr. Uschi Eid\, Präsidentin\, Deutsche Afrika Stiftung: Laudatio  auf R u t h W e i s s \nSchlusswort: Cem Özdemir \nDanksagung: Ruth Weiss per Video aus Skibsted\, Dänemark \nXiuwei Zhou-Geiger und Renkei Hashimoto \nBesichtigung der Ausstellung\, Drinks und Snacks 21:30 Uhr Ende der Vernissage \nUm Anmeldung wird gebeten bis spätestens 21. Juli 2025 über: https://boell.westspitze.de/ \nBegrenzte Platzzahl \nVeranstalter: Ruth Weis Gesellschaft (www.ruth-weiss-gesellschaft.de)\, Deutsche Afrika Stiftung (www.deutsche-afrika-stiftung.de)\, Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg w.boel-bw.de)\nWESTSPITZE\, Lubingen WWW.COwOrKgroup.de) \nchinesischen Poeten\, Heinrich Böll und Ruth Weiss\nAusstellungundHommage an die jüdische Zeitzeugin\, Antiapartheidaktivistin und Schriftstellerin\nRuth Weiss zu ihrem 101. Geburtstag\n07071-610221 oder 0179_5334048:\nHEINRICH ROLL STICTING\nrs@gm\nAdaption zu Friedrich Hölderlin .Brot und Wein‘\nW o z u Dichter in dürftigen Zeiten“\nVernissage 26. Juli 2025\, 19 Uhr MUSEUM\, Saal 1\, Am Stadtgraben 2\, 72070Tübingen\nAusstellung 28. Juli – 3. August\, 9-19 Uhr WESTSPITZE\, Eisenbahnstraße1\, 72072 Tübingen \nWeiss_Boell_digitaleEinladungHerunterladen
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