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SUMMARY:Nichts als Stein.
DESCRIPTION:Dr. Heinrich Geiger: Nichts als Stein. \nBemerkungen zu Ästhetik und Naturphilosophie in China ausgehend von einem Thema der chinesischen Tuschmalerei \nMartin Heidegger spricht von der „Weltlosigkeit des Steins“. Der Vortrag\, den Dr. Heinrich Geiger im Rahmen der Langen Nacht der Philosophie am Institut halten wird\, greift die erst jüngst während eines internationalen Symposiums („Haben Tiere\, Pflanzen und Steine Welt?“) erörterte Aussage des deutschen Philosophen auf und geht ihr ausgehend von drei chinesischen Tuschmalereien nach. Da die chinesische Kultur von einem Naturbegriff lebt\, der mit den Mitteln der Poesie\, Malerei\, Kalligrafie und Musik verewigt wurde\, ist eine höchst interessante Auseinandersetzung mit dem „weltbildenden Dasein“ des Steins in der chinesischen Kunst- und Geistesgeschichte zu erwarten. Zentrale Aspekte der Ästhetik und Philosophie Chinas kommen in den Blick. \nHeinrich Geiger\, nach einem Promotionsstudium der Sinologie\, Philosophie\, chinesischen Kunst und Archäologie an der LMU München langjährige Tätigkeit in der entwicklungspolitischen Bildungszusammenarbeit. Regionaler Schwerpunkt: Ostasien und Südostasien. Zahlreiche Publikationen in Aufsatz- und in Buchform zur interkulturellen Ästhetik\, Kunst und Philosophie. Vortragstätigkeit und künstlerische Arbeiten an der Schnittstelle zwischen Ost und West. \nZeit: Donnerstag\, 20. November 2025\, 18 Uhr\nOrt: Konfuzius-Institut Nürnberg-Erlangen\, Virchowstraße 23\, 90409 Nürnberg oder ONLINE über Teams-Webinar. Anmeldung für die Online-Teilnahme bitte über den Link auf unserer Website. \nFür die Online-Teilnahme registrieren Sie sich bitte hier: https://events.teams.microsoft.com/event/aabf25e3-055e-4118-b93d-bcf873043846@d2fecc0a-e78e-4da1-b500-b44c3d55cc11 \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:„Der Traum der roten Kammer“ – Ein buddhistischer Schlüssel zum Verständnis des großen chinesischen Romans
DESCRIPTION:Am 23. September ist Karl-Heinz Pohl\, bis 2010 Professor für Sinologie an der Universität Tübingen\, zu Gast in Nürnberg und hält einen Vortrag zu „Der Traum der roten Kammer“ von Cao Xueqin\, der als der bedeutendste Roman im alten China gilt. Seine Beliebtheit verdankt er dem Umstand\, dass er\, wie kein anderer\, die ästhetischen Sensibilitäten der klassischen chinesischen Bildungselite abbildet — ihre Liebe zu Dichtung\, daoistisch-buddhistischer Philosophie\, Kunst und Gärten. \nDer Roman lässt sich vielseitig lesen: als Sittengemälde\, Familienchronik\, Liebesgeschichte\, Bildungsroman oder als verschlüsselte Autobiografie. Besonders spannend ist jedoch die philosophisch-buddhistische Deutung: Sie zeigt das Leben als Spiel von Illusion und Wahrheit\, Lust und Erkenntnis — ganz im Sinne des Herz-Sutra und des Prinzips der Nicht-Dualität. \nIm Vortrag werden zentrale Szenen und buddhistische Motive vorgestellt\, die das Werk in einem neuen Licht erscheinen lassen: Was ist Traum\, was Wirklichkeit? Was Fiktion\, was Wahrheit? \nZeit: Dienstag\, 23. September 2025\, 18:00 Uhr\nOrt: Konfuzius-Institut Nürnberg-Erlangen\, Virchowstr. 23\, 90409 Nürnberg ODER online über Microsoft Teams Webinar\nAnmeldung für die Online-Teilnahme hier.\nDer Eintritt ist frei. \n\nv.l.n.r.: Prof. Dr. Karl-Heinz Pohl\, Prof. Lauren Pfister\, Prof. Dr. Michael Lackner\, Pfr. Dr. Ludwig Frambach\, Michaela Moritz\, Dr. Yan Xu-Lackner\, Frau Pfister\, Linda Ryan-Pohl\nFotografin: Iris Lutz
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