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SUMMARY:„Philosophieren heißt sterben lernen“ – Haltungen zum Tod aus der chinesischen Tradition – im Vergleich zu Montaignes Sicht
DESCRIPTION:Prof. Dr. Karl-Heinz Pohl\n„Philosophieren heißt sterben lernen“ – Haltungen zum Tod aus der chinesischen Tradition – im Vergleich zu Montaignes Sicht \nEiner der bekanntesten Essais von Michel de Montaigne trägt den Titel „Philosophieren heißt sterben lernen“. Darin heißt es: „Alle Tage sind zum Tode unterwegs\, der letzte – er langt an.” Betrachtet man unsere Lebensweis heute\, so scheint der Tod allerdings aus dem persönlichen Leben der meisten Menschen entschwunden zu sein. Doch das war nicht immer so gewesen\, vielmehr galt einst der Tod – und das Leben – als das Thema der Philosophie. Es stand ganz oben auf der Agenda der am höchsten verehrten Denker und Dichter der klassischen Epoche\, und zwar in China wie im Westen\, so die Stoa zur Zeit der griechisch-römischen Antike oder Zhuangzı (3.-4. Jh. v. Chr.) im Zhou-zeitlichen China.\nIm Vortrag werden Gemeinsamkeiten – und Unterschiede – zwischen Ost und West hinsichtlich der Haltung gegenüber dem Tode aufgezeigt. Dabei werden die Sichtweisen der chinesischen Philosophie mit der Haltung Michel de Montaignes verglichen. In beiden Fällen ist bemerkenswert\, dass ein Leben nach dem Tod nicht thematisiert wird\, vielmehr steht die Gelassenheit an erster Stelle. Diese wird im östlichen Kontext von der konfuzianischen und daoistischen Philosophie getragen; bei Montaigne\, im Westen\, begegnen wir hingegen einem inspirierenden Beispiel stoischer Haltung zu Leben und Tod. – Veranstaltungslink
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SUMMARY:„Gelöstheit im Sterben“
DESCRIPTION:Dr. Sebastian Knöpker\n„Gelöstheit im Sterben“ \nGelöstheit bildet sich im Übergang von Haben zu Nichthaben. Franz von Assisi suchte deswegen die Armut\, die Bewegung von Besitz zu Besitzlosigkeit. Ihm war der Übergang entscheidend\, kleine Besitztümer zu ergreifen und freiwillig wieder loszulassen. Darin findet sich ein Zugang zur Gelöstheit: der dauernde Prozess von Bindung und Lösung kann eine Nonchalance dem Leben gegenüber hervorbringen. \nDas Leben ist dabei auch ein Besitz als Habe\, die im Übergang zum Nichtmehrhaben Beklemmung oder Lösung hervorbringen kann. Im Vortrag werden Typen des Ergreifens\, Loslassens und Klammerns vorgestellt\, die im Bewusstsein des Todes Enge oder Gelöstheit zur Folge haben. – Veranstaltungslink
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SUMMARY:„Infinitesimalrechnung und Unsterblichkeit – Blaise Pascal“
DESCRIPTION:Dr. Johannes Balve\n„Infinitesimalrechnung und Unsterblichkeit – Blaise Pascal“ \nBlaise Pascal\, Mathematiker\, Physiker\, Philosoph und Theologe in einer Person war u.a. ein wichtiger Wegbereiter der Infinitesimalrechnung. Von ihm erhielt Leibniz die entscheidenden Anregungen. Der Mensch war für Pascal ein „monstre incompréhensible“\, sich selbst nicht begreiflich\, unwissend wo er herkam und hinging\, ein Wesen hingeworfen zwischen All und Nichts oder mathematisch ausgedrückt zwischen Null und Unendlichkeit. Was konnte dieses „denkende Schilfrohr“ von dieser Mitte aus erkennen und welche existentiellen Konsequenzen ergäben sich aus mathematischen\, philosophischen und schließlich theologischen Gewissheiten? Was kann das sterbliche Wesen Mensch hoffen? In dem Vortrag wird nach dem Zusammenhang von Unendlichkeit und Unsterblichkeit in Pascals Denken gefragt. Erhellende Einsichten werden aus den Pensees und Pascals biografischen Überlieferungen gewonnen. – Veranstaltungslink
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SUMMARY:Dr. Michael Colsman im interkulturellen Dialog mit Dagmar Dotting
DESCRIPTION:(Welttag der Philosophie) \nDr. Michael Colsman im interkulturellen Dialog mit Dagmar Dotting \n„Die Westostakademie zu Gast im Kloster“ \nDer dialogische Vortrag beschreibt kurz die Stadien im Sterben\, den sogenannten Zwischenzustand (Bardo) sowie die inneren Prozesse bei der Geburt. Grundlage ist dabei der tibetisch-buddhistische Tantrismus der Gelugpa-Schule. Im Sterben findet eine fortschreitende Loslösung von den groben\, aber auch subtilen innerlich-weltlichen Faktoren statt: den Elementen (dhātu)\, Daseinskonstituenten (skandha)\, ja den noch beschränkten Potenzialen der fünf weisheitlichen Bewusstheiten (jñāna) spirituellen Erwachens. Die entsprechenden Zeichen gipfeln in der Erfahrung des sehr subtilen Lichts bzw. Bewusstseins. Doch schreitet der Prozess während des eigentlichen Sterbens zum sogenannten Zwischenzustand vor\, um in der Regel von dort aus eine neue Existenz zu suchen. Bei den inneren Vorgängen während der Geburt werden die Stadien und Zeichen beim Sterben in umgekehrter Reihenfolge durchlaufen. \nZur Person\nDr. phil. Michael Colsman\, (Bochum)\, M.A. (Tibetologie\, Indologie; Philosophie)\, Dipl.-Psych.\, war als niedergelassener Psychotherapeut tätig. Er arbeitet vor allem zu den Themen: „Bewusstsein“\, ganzheitsorientierte Lebens-/Denkmodelle\, Ethik\, Buddhismuskunde und interreligiöser Dialog. Entsprechend schrieb er seine Promotion zu „Bewusstsein\, konzentrative Meditation und ganzheitsorientiertes Menschenbild“. – Veranstaltungslink
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SUMMARY:„Lehre uns bedenken\, dass wir sterben müssen\, damit wir klug werden“ (Psalm 90\,12)
DESCRIPTION:Dr. Ludwig Frambach \n„Lehre uns bedenken\, dass wir sterben müssen\, damit wir klug werden“ (Psalm 90\,12) \nDer Tod als Lehrmeister in Religion\, Philosophie und Psychologie \n„Memento Mori“ – die Aufforderung sich seines unausweichlichen Todes\, seiner Vergänglichkeit bewusst zu werden wird in allen Kulturen und Religionen als Weg zu geistiger Reifung gesehen. „Stirb\, bevor du stirbst.“ –  wird das in der in der islamischen Mystik\, dem Sufismus\, in prägnanter Kürze zum Ausdruck gebracht. Der Tod gehört zum Leben\, er ist nicht sein Gegensatz. „Philosophieren heißt sterben lernen“ meint Michel de Montaigne (1533-1592)\, eine Einübung in das letzte Loslassen\, das uns allen am Ende bevorsteht. Die zahlreichen Berichte über „Nah-Tod-Erfahrungen“ belegen überzeugend die positiven Auswirkungen der Konfrontation mit dem Tod im Leben der Betroffenen.  „Etwas Besseres als den Tod findest du überall.“ Aus philosophischer Perspektive haben die „Bremer Stadtmusikanten“ nicht recht. Denn: „Der Sinn des Lebens liegt darin\, dass es aufhört.“\, wie Kafka schreibt. Ein Leben ohne Ende wäre ein sinnloses absurdes Leben\, ist schlicht nicht vorstellbar. Franz von Assisi spricht vom „Bruder Tod“. Der Tod gibt dem Leben Sinn. Es lebe der Tod!
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SUMMARY:Leiden\, Sterben und die Befreiung vom Leiden. Buddhistische Konzepte von Kausalität\, Gerechtigkeit und Glück
DESCRIPTION:„Der Philosoph Prof. Dr. Gregor Paul leitet mit seinem Vortrag in die Interkulturelle Philosophie ein und stellt damit eine Disziplin vor\, in der es um das Verhältnis zwischen unterschiedlichen kulturellen Traditionen geht. Nach einer vorläufigen Erläuterung der Ziele und Vorgehensweisen der Interkulturellen Philosophie kommen die zentralen Fragen zur Sprache: \nWie können Kulturen einander auf Augenhöhe begegnen\, ohne vorschnelle Urteile zu äußern oder sich mit vereinfachenden Zuschreibungen zufrieden zu geben? Wie steht es um die Möglichkeiten der Akzeptanz – verstanden als Toleranz\, Anerkennung oder bewusste Billigung – und um das schwierige Verhältnis von Zustimmung und Kritik? Paul betont\, dass auch Kritik möglich ist und berechtigt sein kann\, wenn sie frei von eurozentrischen oder anderen kulturzentrischen Verengungen bleibt. Damit eröffnet sein Vortrag einen differenzierten Blick auf die Chancen interkulturellen Denkens: zu echter Verständigung zu gelangen\, sich kritisch auszutauschen und wechselseitigen Respekt als Grundlage eines offenen Miteinanders zu wahren. \nMit dem Blick auf buddhistische Perspektiven führt Prof. Paul in verschiedene Auffassungen von Leben und Sterben ein\, die von einer radikalen Einschätzung des Lebens als Leiden bis hin zu Überzeugungen reichen\, die das Leben auch als Quelle „großen Glücks“ verstehen. Er legt dar\, wie buddhistische Konzepte von Ursache und Wirkung und gerechter Vergeltung zur Begründung dieser unterschiedlichen Auffassungen genutzt werden. \nProf. Paul verdeutlicht mit seinem Vortrag auch\, dass Interkulturelle Philosophie weit mehr ist als nur ein akademisches Fachgebiet. Sie eröffnet Perspektiven für den alltäglichen Umgang mit kultureller Vielfalt und trägt dazu bei\, das Miteinander in einer globalisierten Welt auf ein Fundament von Dialog\, gegenseitigem Verständnis und reflektierter Kritik zu stellen. \nDer Vortrag zeigt dabei auch\, wie diese Einsichten für die interkulturelle Philosophie fruchtbar gemacht werden können: als Impulse zum Nachdenken über universale Fragen menschlicher Existenz\, aber ohne eurozentrische Verkürzungen. \nDas Publikum darf sich auf eine wegweisende Reflexion über die Bedeutung der Philosophie in interkulturellen Zusammenhängen freuen und ist aufgefordert dialogisch selbst in den Denkprozess sich zu integrieren. \n\nQuelle: Michaela Moritz \nDie Veranstaltung ist im Rahmen der Interkulturellen Woche die Auftaktveranstaltung des Philosophischen Kolloquiums ars moriendi. In Kooperation mit der Akademie für west-östlichen Dialog der Kulturen unter der Leitung von Dagmar Dotting und dem Kloster Heidenheim\, werden von September 2025 bis März 2026 sechs kulturell unterschiedliche Denkweisen zum Thema Leben\, Sterben und Transformation – Der Tod im interkulturellen Dialog in der Reihe vorgestellt.“ – Veranstaltungslink
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SUMMARY:Vortragsreihe Ars moriendi Kloster Heidenheim
DESCRIPTION:Philosophisches Kolloquium \nDie Akademie zu Gast im Kloster Heidenheim \nÜber Leben\, Sterben und Vergänglichkeit. Der Tod im interkulturellen Dialog \nDiese Kolloquienreihe lädt in Kooperation mit dem Kloster Heidenheim ein\, sich über den eigenen Kulturkreis hinweg mit den Aspekten des Lebens\, Sterbens und der Vergänglichkeit zu beschäftigen. Differenzen und Ansichten aus den Weltphilosophien zeigen andere Denkansätze auf\, die den eigenen Horizont erweitern. Alle Kolloquien sind dialogisch aufgebaut\, so dass ein lebendiges Gespräch zu den Themen entstehen kann. \nhttps://kloster-heidenheim.eu/klosterheidenheim.html \nTermine 2025/2026\n  \nMi.\, 24. September 2025 – 19:30 Uhr\nEinführungsvortrag von Dagmar Dotting\nÜberblick zur Veranstaltungsreihe (im Rahmen der Interkulturellen Woche)\n???? Veranstaltungslink \n\nMi.\, 15. Oktober 2025 – 19:30 Uhr\nProf. Dr. Harald Seubert\n???? Veranstaltungslink \n\nDo.\, 20. November 2025 – 19:30 Uhr\n(Welttag der Philosophie)\nDr. Michael Colsman im interkulturellen Dialog mit Dagmar Dotting\n???? Veranstaltungslink \n\nMi.\, 10. Dezember 2025 – 19:30 Uhr\nDr. Johannes Balve\n???? Veranstaltungslink \n\nMi.\, 14. Januar 2026 – 19:30 Uhr\nDr. Sebastian Knöpker\n???? Veranstaltungslink \n\nMi.\, 11. Februar 2026 – 19:30 Uhr\nProf. Dr. K.-K. Pohl\n???? Veranstaltungslink
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